| Entwurfsthesen |
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- Das
Wohnungsangebot wird stärker differenziert, um insbesondere auch
junge Familien mit 1-2 Kindern neu heimisch zu machen.
- Die
Wohndichte wird deutlich verringert und überschaubare Nachbarschaften
in klar abgegrenzten Häusern entstehen.
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Die Blockinnenbereiche werden für die Öffentlichkeit geschlossen.
Die Hausgärten sind nur noch über die Eingänge erreichbar
- es entsteht eine neue Hausgemeinschaft mit eigenem Vorgarten - Haus
- Hof.
- Die
Identifikation der Blockbewohner wird über den Nachbarschaftstreff
mit kleiner Gemeinschaftsfläche verbessert.
- Die
zunehmend schwerer vermietbaren Wohnungen der 5.+ 6. Etagen werden demontiert,
Aufzüge sind dann nicht mehr erforderlich. Von 2200 WE bleiben
1400 WE bestehen.
- Die
verkleinerten Hausgemeinschaften können in Eigenregie Vorgarten
und Haushöfe betreuen und gestalten.
- Alle
Straßenzüge werden zum Park hin geöffnet und durch Fuß-
bzw. Radwege fortgeführt.
- Alle
(um
1-2 Etagen abgestuften) Häuser erhalten ebenerdige Stellplätze
in Wohnungsnähe (ca. 1500 Stellplätze, max. 150 m vom Haus
entfernt) im Straßenraum.
- Am
Gebietsrand werden die Blöcke
auf 3 Etagen plus Sockel heruntergesetzt. Das Gebietszentrums wird durch
höhere Wohndichte und 2-geschossige Ergänzungsbauten für
Dienstleistungen und Arbeitsplätze gestärkt und ein kleiner
Marktplatz geschaffen.
- Öffentliche
Straßen und Plätze werden konsequent von halböffentlichen
und nur noch durch die anliegenden Häuser zugänglichen parzellierten
Höfen mit räumlicher Strukturierung (Zäune, Hecken, Mauern,
Bäume...) getrennt.
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Die Straßenräume werden besser strukturiert und mit dem Park
und neuen Spiel- und Verweilzonen im Gebiet vernetzt.
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Wettbewerb:
Wettbewerbspartner:
Jahr:
Preis:
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Ostseeviertel
Parkseite, Hansestadt Greifswald
Gutachterverfahren zur Fortschreibung des Rahmenplans
Städtebau und Architektur:
Mikolajczyk·Kessler·Kirsten; Schwerin
2001
1. Preis
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