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| Zoo
Stadion Wuppertal |
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| Erläuterung |
Der Wettbewerbsbeitrag zeigt eine zeitgemäße Interpretation des Themas Zoo mit Zukunft. Ziel ist die konfliktfreie Kombination der unterschiedlichen Ansprüche des Besuchers und des Zootieres: Dem Tier muss es artgerecht gut gehen und der Besucher soll informiert und unterhalten werden. Die Hauptaufgaben bleiben also weiterhin: Forschung, Natur- und Artenschutz, sowie Bildung, Unterhaltung und Erholung der Besucher. Da diese Anforderungen einem ständigen Wandel unterliegen, sollten alle Eingriffe in Bestand und Natur flexibel und reversibel darauf reagieren können. Eine
umfassende Zooerweiterung bringt oft mehr Probleme mit sich, als sie beseitigt.
Da der Architekt "das gefährlichste Tier im Zoo ist" (Zitat:
Heini Hediger) zeigt die Arbeit eine alternative Zooerneuerung ohne gravierende
Eingriffe in den Bestand. Diese Alternative macht sich die stets wachsenden
Möglichkeiten der Technik zunutze und beinhaltet ein neuartiges Informations-
und Wahrnehmungssystem, das dem Besucher ein umfassendes und sinnliches
Erleben der Zootiere in ihrer ursprünglichen Umgebung ermöglicht.
Wir nennen dieses Medium, das dieses Erlebnis möglich macht: smarteyes. |
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| Entwurf | ![]() |
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Wettbewerb: |
Zoo
Stadion Sambatrasse, Wuppertal |
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| Seitenanfang | ||||||||||||||
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© PROSKE & STEINHAUSEN | Stand: November 2004 |